70% der Pflegeleistungen werden derzeit von den Familien erbracht
Für die Pflegenden, meist Ehepartner, oftmals auch Töchter, beginnt schleichend die Veränderung der eigenen Lebenssituation und Lebensgewohnheiten. Die Freiräume der betroffenen Angehörigen verschwinden immer mehr.
Durch den Verlust der kognitiven Fähigkeiten und der fortschreitenden Orientierungslosigkeit des Demenzerkrankten, werden der Druck und die Sorge der Angehörigen immer stärker. Gravierende Veränderungen der sozialen Strukturen stellen sich ein - bis hin zur Isolation.
Die Abhängigkeit des Erkrankten nimmt immer mehr zu, daraus entsteht eine „24-Stunden-Betreuung“! Die Gefahr eines seelisch-körperlichen Erschöpfungszustandes des Betreuenden ist naheliegend.
Bei Beratungsbedarf können Sie sich gerne mit Ihren persönlichen Anliegen an den Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis wenden. Rufen Sie einfach an!
Caritashaus St. Lukas Baumgartenstraße 1 Tel. 06265 930-17 |
Tagespflege St. Elisabeth Kirchhofweg 3a Tel. 06263 4277540 |